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Corona: Was tun,
wenn es meine Familie trifft?

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Ein Glückstipp von Manfred Rauchensteiner.

Wir leben zweifelsfrei in einer sehr spannenden Zeit!

In Europa gab es kaum eine friedlichere Zeit, als in den letzten 75 Jahren. Doch nun erlebt eine große Anzahl von Menschen erstmals gröbere persönliche Einschränkungen. Die plötzlichen Aufforderungen unsere Wohnungen und Häuser nicht mehr zu verlassen, Masken zu tragen, gewisse Verhaltensweisen aufgezwungen zu bekommen, haben die Menschen verändert.

Die Angst vor einem „unsichtbaren“ Feind, mit angeblich möglicher tödlicher Auswirkung, hat alles verändert! In unserem Informationszeitalter haben wir die technischen Mittel, komplett alles was auf diesem Planeten passiert, nahezu in Echtzeit mitzuverfolgen. Fast jedes Individuum hat Zugang zu unglaublich vielen Informationen, jeder Menge Daten und Zahlen, Bildern und Videos aus aller Welt. Je nach deinen gewählten Medien und Quellen, den Gesprächen und Berichten in deinem Umfeld, hast du dir nun also ein kleines Bild von COVID-19 gemacht. Vielleicht hast du schon bemerkt wie krass unterschiedlich diese Bilder und Vorstellungen sind, selbst in deinem engsten Freundeskreis, ja eventuell auch in deiner Familie. Wenn du nun sehr viele Informationen eingeholt bzw. mitbekommen hast – und das haben ganz viele Menschen – dann wirst du auch entdeckt haben, dass sogar Ärzte, Virologen, Pathologen, Soziologen zu völlig unterschiedlichen Meinungen gelangen, und ihre persönlichen Standpunkte und Einschätzungen auch öffentlich vertreten.

Was soll ich nun tun als jemand, der in Wahrheit gar nichts weiß über Viren, bzw. diese besondere Art?? Genau genommen das gleiche, wie wir es immer machen, wenn wir etwas nicht wissen! Wir begeben uns auf eine Reise, die wir „Suche“ nennen. Möglichst viele Informationen sammeln, aus Quellen und von Menschen, denen wir vertrauen … mehr geht nicht! Das macht übrigens jeder so. Und nun hast du dein ganz persönliches Bild und wirst dich genau deiner Vorstellung nach bestmöglich verhalten um weiterhin bestmöglich zu leben. In Wirklichkeit machst du also das, was du ohnehin immer machst! Oder??

Wirklich wissen tust du ja immer noch nichts … es sei denn du hast schon eine eigene, körperliche Erfahrung mit Covid-19 hinter dir (also wo dir auch irgendjemand erzählt hat, dass du das hast!). Wenn du die Erfahrung nicht überlebt hast, liest du jetzt diese Zeilen nicht. Falls du die Zeilen noch lesen kannst, ist eigentlich alles in Ordnung. Du hast bis hierher scheinbar alles richtig gemacht und gut für dein Überleben gesorgt – Gratuliere!

 


Alles was also tatsächlich momentan in deinem Leben passiert ist dazu da, dass du Erfahrungen machst und DICH kennenlernst! Du lernst DEINE Einschätzungen und Reaktionen kennen, was findest du übertrieben, was untertrieben, was gerechtfertigt, was unerhört … welche Menschen erlebst du nun zu streng oder zu locker … und so geht grundsätzlich jeder durch diese Zeit! DU entscheidest, wo du mitmachst und wo nicht, wie du dich verhältst und … ganz wichtig (!) … wie du dich fühlst!!

Ich wünsche dir von ganzem Herzen, dass du DIR vertraust, du dich nicht von deinen Ängsten im Kopf terrorisieren lässt, egal was passiert – du wirst immer die für dich beste Wahl treffen. Genieße das Geschenk des heutigen Tages … sieh zu, dass du möglichst friedvoll und freudig durch diesen Tag gehst, mehr gibt es nicht zu tun.

Hier erfahren Sie mehr über MANFRED RAUCHENSTEINER …

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